[mix] Scully – Joggingrunden auf der Friedrichshainer Hundewiese

Mein Lieblingsmix im Jahre 2014, den ich mir selbst im Laufe des Jahres 2014 zum Joggen auf der Hundewiese nahe des S-Bahnhofs Berlin Storkower Straße zurechtgemischt habe. Bei der Mischung liefen die Kilometer irgendwie am einfachsten dahin. 🙂


Hundewiese

 

 

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Viel VergnĂŒgen damit. 🙂

[mix] Mallorca 2012 – mixed by Scully

Hallo Leute,

ich glaube ich muss mir wohl mal wieder angewöhnen, Mixe auch hochzuladen, wenn ich welche baue. Hier liegen noch so einige auf der Platte.

Den Mix hier habe ich mir mal vor einigen Monaten gebaut, als ich mal wieder Lust auf ein wenig Techhouse hatte. Auf Mallorca lief der in Dauerschleife auf meinem iPod, wenn es mal wieder nötig war, die Ohren von der ganzen Schlagerbeschallung zu reseten. Daher auch die Namenswahl. ;-)

Die Trackauswahl variiert von treibend bis entspannend und enthĂ€lt einige Vocals. Eins, zwei “Oldis” sind auch dabei, der Rest wurde im Laufe des letzten Jahres zusammengekauft. Meine Lieblingsnummer ist, wie hĂ€ufig, der letzte Track.


Cover Mallorca 2012

 

 

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Viel VergnĂŒgen damit. 🙂

[mix] Scully – Most Wanted 2010

Hallo Meute, 🙂

es ist nunmehr ziemlich genau 1 Jahr her, dass ich einen kompletten Mix zum Download zur VerfĂŒgung gestellt habe. Die GrĂŒnde dafĂŒr sind zahlreich, lassen sich im Wesentlichen aber auf „Mangel an Zeit“ und „schrottige Auswahl in Verbindung mit Geschmacksverwirrung“ zusammenfassen. Ich weiß gar nicht, wieviel unzĂ€hlige Stunden ich mit dem durchforsten des Musikangebots verbracht habe. DafĂŒr gab es eine relativ geringe Ausbeute. Ich glaube, ich habe mich derweilen auf eine Quote von 200 zu 1 eingeschossen, wenn sie nicht sogar deutlich höher ist. Heißt also 200 Tracks anhören und 1 kaufen, der ggf. dann noch nichteinmal den Langzeithörtest ĂŒbersteht. Vielleicht bin ich einfach zu engstirnig auf der Suche nach dem progressiv-minimalen-melodisch-treibenden und in ordentlich AtmosphĂ€re verpackten Endzeitknaller, vielleicht wird aber auch alles monotoner oder mein Geschmack ist einfach eingerostet ;o)

Wie dem auch sei, zum Ende des Jahres hatte ich mir vorgenommen, einmal meine nahezu meist-gehörten Tracks 2010 in einen Mix zu pressen, auch wenn dadurch  die innerliche HomogenitĂ€t vielleicht etwas leiden mag. De facto ist der Mix schon seit 3 Monaten fertig und dĂŒdelt auf meinem iPod in aller RegelmĂ€ĂŸigkeit. Die Trackauswahl steht dabei wirklich unter dem Thema „most wanted 2010“ unabhĂ€ngig des Releasedatums.

Also fĂŒr die Lesefaulen hier schonmal der Link. Die Playlist gibt es wie immer auf Anfrage.

 

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FĂŒr den Rest vom SchĂŒtzenfest habe ich mir mal vorgenommen,  die Trackauswahl ein wenig abzuhandeln. Mag sein, dass den BLOGeintrag niemand liest, ein SelbstgesprĂ€ch hat jedoch auch noch nicht geschadet ;o) …

Zum Anlass nehme ich dabei mal, dass zum einen gefĂŒhlt „niemand“ diese Sparte hört. Vielleicht wird so ein wenig transparenter, warum ich gerade diese Musik so gut finde, bei der Andere oftmals mit den Augen rollen. Zum anderen gibt es ein interessantes Phenomen, welches immer wieder mal auftritt, wenn man die eine besondere wie simple Frage stellt: „Warum findest Du gerade diesen Track gut“ ? Die Antwort lautet ziemlich oft „gefĂ€llt mir halt“, genauer die Besonderheiten zu definieren, fĂ€llt vielen allerdings hĂ€ufig schwer. Dies begrĂŒndet sich aus meiner Sicht zum einen in der Schwierigkeit, Emotionen treffend zu beschreiben, zum anderen allerdings auch darin, dass hĂ€ufig nur sehr oberflĂ€chlich hingehört wird. In meinem Fall sind es jedoch die ganzen vermeintlichen Kleinigkeiten, die mich einzeln oder in der Summe an den Tracks begeistern.

Elektronische Tracks nach meinem Geschmack beinhalten folgende Zutaten:

  • treibende Bassline;
  • tiefe atmosphĂ€rische Bass-FlĂ€che, die in Ihrer Tonhöhe hin und wieder im Mollspektrum variiert, dazu eine gelegentlich auftretende hauchzarte FlĂ€che im höheren Frequenzbereich, die keinesfalls ĂŒberladen wirken darf;
  • Effekte in tieferen Frequenzbereichen, die kurz und knackig sind und vor allem schön durch den Reverb und das Delay gejagt werden ;
  • angedeutete Melodien, die nur in wenigen Bereichen des Tracks ausgespielt werden; kurze und bĂŒndige Breaks, die nicht in minutenlange SchwebezustĂ€nde ausarten (irgendwann ist auch der Vorrat an Flugbenzin erschöpft)

Kurzum: Die Spurenanzahl und Percussion aus dem Minimalen, die Bassline aus dem Goa-Bereich, FlÀchen und Klavier vom Kuschelrock-Sampler oder diversen Balladen und fertig ist der Lack ;o)

Soviel zur Theorie, kommen wir zur Praxis bzw. zum Mix. Dieser ist – wie von mir gewohnt – als Reise von der Nacht in den Tag aufgebaut. Peaktime ist ja nun nicht unbedingt etwas fĂŒr mich. Ich favorisiere es stylistisch eher, wenn es wieder hell wird.

Track 1 … Minute 0.00 – 6.00

Der Beginn klingt m.E. etwas nach Horrorfilm, bildet eine grandiose StartatmosphĂ€re und haut Dir mit dem einsetzenden Bass gleich mal eins um die Ohren, sodass man auch weiß, wo man steht *g . Wirklich begeistern mich die unzĂ€hligen Effekte im Beginn, die wirklich geil mit Hall versehen sind. Zudem ist nahezu perfekt eine Verbindung von dĂŒster treibender AtmosphĂ€re hin zur Harmonie geschaffen worden. Der Break bei Minute 3.20 mit der danach einsetzenden FlĂ€che und der Chorstimme ist einfach unglaublich schön. Auch die Prise an Percussion dazu ist absolut perfekt inszeniert. Dann noch die einsetzende Melodie ein paar Takte weiter, worauf sich ein  endgeiler atmosphĂ€rischer Break anschließt. Der Kick/Bass-Einsatz bei 4.45 ist auch göttlich in Szene gesetzt. Also der Track besitzt fĂŒr mich wahrlich den Durchdreh-Faktor.

Track 2 … Minute 6.00 – 11.40

Der Track wird fĂŒr mich durch diesen wunderbaren Leadsound getragen, der nicht einfach nur stumpf durchlĂ€uft sondern sich in verschiedenen Facetten prĂ€sentiert. Dazu ein supertoller Vocaleinsatz, der spĂ€ter in einer wunderschönen Melancholie aufgeht. Einfach eine richtig schön dicke Proggi-Nummer.

Track 3 … Minute 11.40 – 18.20

Ich darf an dieser Stelle auf Track 2 verweisen, sie unterscheiden sich in ihrer Struktur nĂ€mlich nicht großartig. Es sind beide vom selben Produzenten. Der Break bei 14.30 ist absolut genial. Es wird eine seichte FlĂ€che aufgefahren und dazu beginnt die Bassline wunderbar in der Tonhöhe zu variieren. Der Kickeinsatz nach dem Break (15.26) ist auch absolut meisterlich in Szene gesetzt. Das geht nach vorn.

Track 4 … Minute 18.20 – 23.30

Die verehrten Herren, die das produziert haben, gehören seit Jahren zu meinen Favoriten und spiegeln im Grunde genommen das wieder, was ich einleitet als meinen Musikgeschmack beschrieben habe. GrundsĂ€tzlich wird bei denen alles nur „angedeutet“ . FlĂ€chen, Melodien, Effekte …. alles schön kurz, knackig und vor allem aber sehr treibend. Der Break bei Minute bei Minute 20.10 ist ein absolutes Gedicht. Inbesondere der Leadeffekt rein als auch raus aus dem Break ist der Oberknaller. Da hauts mich aus den Kalotten :o)
Der Track ĂŒber eine OpenAir PA muss einfach grandios wirken.

Track 5 … Minute 23.30 – 29.00

Ein wahrlich dĂŒsterer und vor allem treibender Track, der eine absolut geniale „Mondland-„AtmosphĂ€re produziert. An Reverb wurde hier definitiv nicht gespart. Mich zieht die AtmosphĂ€re beim Hören jedesmal in ihren Bann.

Track 6 … Minute 29.00 – 34.30

Der macht dort weiter, wo Track 5 aufhört. Wenn man schonmal mental wegetreten ist, warum nicht eine Extrarunde drehen ;D Mit dem Break bei Minute 32.20 gesellt sich Melodiesound hinzu, der die ganze Nummer wirklich super abrundet und Farbe ins Spiel bringt. Die Klangfarbe der Kick und Bassline klingt auf einer Open Air auch einfach kristallklar fantastisch.

Track 7 … Minute 34.30 – 39.30

Die Nummer beginnt mit einer mĂ€chtigen Bassline, die fĂŒr meinen Geschmack schon eine leichte Prise zu dick ist. Allerdings ist der Break bzw. die Atmo-FlĂ€che in Verbindung mit der mĂ€chtigen Bassline absolut grandios!  Augen zu und eine Runde trĂ€umen bitte.

Track 8 … Minute 39.30 – 48.50

Hui, kommen wir nun zu dem Track, der sich die Krone „am meisten gespielt“ aufsetzen darf und zusammen mit Track 10 die Nr. 1 Platzierung 2010 darstellt. FĂŒr einen von beiden kann und mag ich mich einfach nicht entscheiden. Die Klang der Bassline ist schonmal affenstark und klingt im Auto bzw. mit einem Subwoofer einfach superfett. Hinzu gesellt sich dann ein Part, der fĂŒr mich absoluten Hörgenuss beinhaltet. Der Part lĂ€uft von 42.19 bis 43.19 und stellt ein obergeiles Spiel mit der Melodie dar, wobei diese erst mit kurzer Notendauer ohne Snare angedeutet und im Weiteren mit langen Noten und Snare ausgespielt wird. Dazu gibts dann noch eine wunderschöne FlĂ€che, die leicht im Hintergrund bleibt. Ein Brett! Da das Lied immer viel zu schnell vorbei ist, habe ich kurzerhand einfach mal akribisch geschnippelt und meine eigene XXL-Version editiert. ;o)

Track 9 … Minute 48.50 – 55.00

Nun wirds tranciger, melodischer und FlĂ€chen-lastiger … genau das Richtige fĂŒr den Sonnenaufgang 🙂 Viel AtmosphĂ€re, viele Melodiesounds …. Ich mag insbesondere diesen wunderschönen Break, auch wenn er ausnahmsweise mal etwas lĂ€nger ist. Kick-/Basslineeinsatz bei 52.13 ist ein absoluter Schmankerl.

Track 10 … Minute 55.00 – 62.00

Zu diesem göttlichen Track brauche ich gar nicht viele Worte. Da reicht ein Link zu einem Youtube Video, um deren Wirkung anschaulich darzustellen.

Die Nummer ist einfach der absolute Oberwahnsinn und der Break unbeschreiblich. Es passt einfach alles perfekt zusammen! Ich liebe diese tief-dĂŒstere AtmoflĂ€che, die zahlreichen Leadeffekte, diesen treibende Bassline … einfach alles. Der Track ist  mich  „perfekt dosiert“ , enthĂ€lt nicht zu viele und nicht zu wenig Elemente und verzaubert einfach durch seine unglaubliche  AtmosphĂ€re. Meinetwegen könnte er auch eine ganze Stunde ebenweg durchlaufen.

Track 11 … Minute 62.00 – 66.00

Auf die Gefahr hin, dass ich mich stĂ€ndig wiederhole: Die Nummer ist tranciales Meisterwerk. Nach dem Break bei Minute 63.30 heißt es einfach nur noch „schweb wohin Du willst“ . Super schöne FlĂ€che, fantastische Melodie und wirkungsvolle AtmosphĂ€re.

Track 12 … Minute 66.00 – Ende

Die letzte Nummer ist etwas extravagant. Sie hat eine wunderschöne Melodie, die ein wenig an alte US – Serien aus den 80’ern erinnert. Spitzen Werk und bildet fĂŒr mich einen fantastischen Abschluss.

[mix] Scully – quiet sunday

 

 

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Wie der Name vielleicht schon verrĂ€t, ist der Mix mal an einem Sonntag im FrĂŒhjahr 2010 entstanden, an dem so die ersten warmen Sonnenstrahlen herauskamen. Es handelt sich dabei lediglich um einen 30 Min Mix, da ich lediglich die Tracks, die dort vermixt worden sind, zusammengemischt auf meinem iPod haben wollte.

Viel Spaß damit. 🙂

PS: Playlist gibt es natĂŒrlich auf Anfrage.

[mix] Takyo – Im Traum geweint

 

 

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[mix] Takyo – OKF Promo Mix 2009

 

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[mix] Takyo – Zauberei im MĂ€rchenwald

 

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[mix] Scully – Melancholie durchklingt die Herbstzeit

Am Reformationstag im Jahre 2007 hatte ich einen dicken Kater vom Feiern, es war schlechtes Wetter und meine Stimmung war doch sehr melancholisch angehaucht. Es waren somit beste Zutaten fĂŒr diesen Herbstmix. Vielen Dank an Frau X aus Greifswald fĂŒr die schöne Covervorlage – sehr passend zu der Zeit und dem Mix.


Melancholie

 

 

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Viel Spaß beim TrĂ€umen und Tanzen in Moll. 🙂

[mix] Scully @ Funworld Stralsund 15.4.2006 – Eastersensation

Ein reines Vinylset, welches ich zu Ostern 2006 in der Funworld in Stralsund gespielt habe. Spielzeit war von 2 – 3 Uhr und ich dementsprechend betrunken. 😉 Ohne RĂŒcksicht auf Verluste habe ich mich aber richtig schön ausgetobt mit vielen HeiligtĂŒmern aus meiner Plattensammlung.


Hundewiese

 

 

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Viel VergnĂŒgen damit. 🙂